Shownotes
Schattenarbeit muss kein emotionales Feuerwerk sein. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie du dich ungeliebten Seiten zuwenden kannst, ohne sie zum nächsten Selbstoptimierungsprojekt zu machen.
In dieser Folge geht es um:
- Schattenseiten im Alltag: heruntergeschluckte Wut, unerklärliche Traurigkeit und den Wunsch, auch mal verletzlich sein zu dürfen.
- Frühe Botschaften wie „Stell dich nicht so an“ und ihren möglichen Einfluss auf den Umgang mit Gefühlen.
- Meine persönliche Erfahrung mit Wut, die lange keinen Platz in meinem Selbstbild hatte.
- Die Erwartung großer Durchbrüche – und warum innere Zuwendung auch leise und unaufgeregt sein darf.
- Zuwendung statt Wegmachen: hinschauen, dableiben und nicht bewerten.
Akzeptanz bedeutet dabei weder, jedes Gefühl toll finden zu müssen, noch, dass es danach verschwindet. Es geht darum, den Kampf gegen dich selbst nicht weiterzuführen.
Zum Nachspüren: Welcher Satz aus deiner Kindheit ist bei dir zu diesem Thema hängen geblieben?
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