Meditation verlernen: Radikale Akzeptanz statt innerer Kontrolle

Shownotes

Was du aus dieser Folge mitnehmen kannst:

- Warum „Meditation verlernen“ nicht heißt, mit dem Meditieren aufzuhören.
- Wie du Gedanken, Gefühle und Körperwahrnehmungen unterscheiden und beobachten kannst, ohne sie zu bewerten.
- Weshalb ein Gedanke, ein Gefühl oder ein körperlicher Impuls nicht automatisch eine Handlung auslösen muss.
- Was radikale Akzeptanz von Gleichgültigkeit, Passivität und dem Gutheißen verletzenden Verhaltens unterscheidet.
- Wie eine Meditationspraxis aussehen kann, die das gerade Erlebte wahrnimmt, statt automatisch zum Atem zurückzukehren.

Zur eigenen Reflexion: Wann hast du dich zuletzt wirklich radikal akzeptiert? Welche Handlungsmöglichkeiten haben sich daraus ergeben? Teile deine Erfahrungen gerne in den Kommentaren.

Die Folge knüpft an die vorherige Episode an. Zum Abschluss gibt es eine Einladung zu einem kostenlosen Informationsgespräch; weitere Informationen und ein Freebie werden in der Videobeschreibung erwähnt.

Hier kannst du dir mein kostenlosen Mini-Kurs "Raus aus der Stress- und Selbstoptimierungsfalle" herunterladen:
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