Erdenkst du noch dein Leben oder lebst du es?
Shownotes
Hier kannst du dir mein kostenlosen Mini-Kurs "Raus aus der Stress- und Selbstoptimierungsfalle" herunterladen: https://bit.ly/4hxbcSF
Auf meinem Kanal geht es darum, dass du endlich bei dir Ankommen darfst. Weg von der permanenten Selbstoptimierung. Weg von mehr, mehr mehr und höher, schneller weiter. Hin zu dem was du wirklich willst! KI-Disruption, Kriege, Energiekrisen – die äußeren Umstände verändern sich ständig. Egal wie wir dazu stehen, dürfen wir akzeptieren, dass Veränderung natürlich ist, ob es uns gefällt oder nicht. Veränderung ist Leben, Stillstand ist Tod. Aber entscheidend ist nicht, was da draußen in der Welt passiert, sondern dass du anfängst, zu schauen was bei dir passiert. Der Schmerz, das Leid, die Unzufriedenheit, die Unruhe, die Traurigkeit, die Einsamkeit – sie sind in dir, nicht im Außen. Die entscheidende Frage lautet: Ist die Quelle meiner erlebten Traurigkeit, meiner Einsamkeit wirklich da draußen – oder ist sie in mir? In Sein mal anders (Ankommen bei dir) gehen wir gemeinsam auf eine Forschungsreise zu dir selbst: zu deinem Sinn, deiner beruflichen Richtung, den Beziehungen, die du führen willst, und dem, was dich wirklich ausmacht. Wenn du Lust hast, dich auf diese Reise zu begeben, abonniere den Podcast und teile ihn mit Freund:innen und allen, die sich dafür begeistern. Ich bin Begleiter (Coach), Trainer und Seminarleiter und möchte mein eigenes Erleben, meine Erfahrungen in der Arbeit aber auch im eigenen Prozess mit dir teilen.
Transkript anzeigen
00:00:00: In dieser Folge erfährst du, warum du manchmal aus deinem Kopf rauskommen solltest.
00:00:06: Rein ins wirkliche erleben.
00:00:08: Denn das wirkliche Erleben könnte dir dabei helfen wirklich bei dir und im Leben anzukommen.
00:00:14: Bleib also auf jeden Fall bis zum Ende dran!
00:00:16: Und jetzt ganz viel Spaß bei der Folge.
00:00:21: Einen wunderschönen guten Tag.
00:00:23: Herzlich willkommen zu einer neuen Sei mal anders Podcastfolge.
00:00:27: und heute soll es um die Diskrepanz, also den Unterschied gehen zwischen dem was bei dir hier oben im Kopf so abgeht.
00:00:35: Also den Geschichten, die du dehohe Oma erzählst, die Gedanken, die da sind, die sich um vielleicht die Zukunft oder die Vergangenheit kreisen und drehen und dem was da draußen eben nicht hier oben am Kopf abläuft sondern im wirklichen Waren erleben außerhalb deines Kopfes und jetzt nicht lang geschnackt, sondern wir tauchen direkt mal ein.
00:01:00: Ja warum ist das vielleicht so ein wichtiges Thema?
00:01:05: Denn die Gedanken wird ja oftmals so gedacht, die Gedanken kreieren unsere Zukunft.
00:01:11: Das heißt dass was wir denken hat große Auswirkungen auf unser Handlung, auf unser Tum.
00:01:19: Und zum einen gibt es ja sowas wie eine Reizreaktionskette.
00:01:22: also es kommt irgendwas im Radio ist passiert da draußen irgendwas, das Handy piept und ich reagiere darauf.
00:01:33: Und oftmals ist es überhaupt nicht dass ich da groß drüber nachdenke oder reflektiere.
00:01:38: ja das Handy hat gepieps.
00:01:39: soll ich jetzt mal dran gehen soll ich mal gucken sondern die Dinge passieren sehr unbewusst automatisch und in vielen Dingen ist es auch super praktisch dass sich da eben nicht darüber nachdenken muss.
00:01:52: aber oftmals sind wir mit unseren Gedanken nämlich genau dort gefangen und sind sozusagen in diesem Gedankenkarussell.
00:02:04: Und wenn du, ich weiß nicht ob du das kennst also ich kenne es von mir durchaus gerade wenn irgendwie viel zu tun ist oder ich eh irgendwie vielleicht nicht ganz so gesentert bin, also nicht so ganz so zentriert bin das glaube ich ist richtig Wort dass ganz viele Gedankenkreisen da sind Und jetzt will ich gar nicht so sehr auf diesen Punkt drauf eingehen, dass hier oben wir permanent mit uns selber sprechen.
00:02:35: Sondern ich möchte auf den Unterschied eingehen zwischen dem was hier oben abläuft also zwischen deinen Ohren in deinem Kopf und dem was sich wirklich als real darstellt Real als beschreibbar erlebbar und ihm nicht als Gedankenkonstrukt, Gedankenkonstellation da irgendwie da oben.
00:03:01: Und natürlich können wir sagen kann ich überhaupt noch oder kriege ich den gegenwärtigen Moment mit?
00:03:08: Also kriege Ich es mit was passiert?
00:03:11: Oder bin ich eigentlich durch meinen Kopf immer abgelenkt und nicht im gegenwertigen Augenblick?
00:03:18: Und ich habe dir ein zwei Beispiele mitgebracht um klar zu meinen was weiß ich damit meine?
00:03:24: Ich finde es besonders faszinierend und ich glaube Coldplay oder so war das mal, die gesagt haben ne, Handys bitte in der Tasche lassen.
00:03:33: Bitte genießt das Konzert!
00:03:35: Also die Absurdität eines gefilmten Konzerten ist Das Konzern als etwas wo ich wirklich mich von A nach B bewege und live vor Ort irgendwo bin um die Kunst zu genießen um die Kunst in mich aufzusaugen, mit jeder Zelle meines Körpers.
00:03:58: Um immer wieder im Moment zu gucken ja was geht denn in mir?
00:04:02: In Resonanz?
00:04:03: Was erlebe ich denn wenn ich diese Musiker, also ich bleibe jetzt wirklich beim Konzert, diese Musikerin da erlebe?
00:04:08: wie jetzt klassisch beim Popkonzert weiß ich wie Gitarren und Schlagzeug und der Gesang harmonieren.
00:04:19: Oder bei einem klassischen Konzert ist ja noch viel extremer, wie diese unterschiedlichen Instrumentkategorien und die unterschiedlichen Instrumente wirklich ein Schlüssel ins Schloss oder wie von Geisterhand zu einer Harmonie verschmelzen.
00:04:36: Und was macht der moderne Mensch da oftmals?
00:04:40: Zücktes Handy ist also mit der Aufmerksamkeit nicht zu hundert Prozent beim Erleben der Musik.
00:04:49: Und das ist, da ist die wissenschaftliche Forschung sich ziemlich einig.
00:04:53: Es gibt kein Multitasking.
00:04:54: Das heißt wenn ich hier das Handy halte und mal gucke habe, bin ich noch im Ausschnitt oder dann wieder zur Musik lausche Dann switche ich hin und her.
00:05:06: In meinem Kopf wie ein Computer der verschiedenen Rechenprozesse durchführt.
00:05:11: Also im Prinzip genau das gleiche.
00:05:14: Die nur die Audi-Version dieses Podcasts hören.
00:05:16: Schaut euch gerne auch bei YouTube an, denn ich halte die ganze Zeit meine eine Hand hoch und versuche den Unterschied klar zu machen.
00:05:22: Also Ich bin hier bei diesem Konzert erleben als ein Beispiel nicht in diesem gegenwärtigen Moment sondern mein Verstand sagt mir, ich muss das für die Nachwelt oder für mich festhalten.
00:05:40: Und der entscheidende Punkt oder der Punkt auf den ich hier hinauswille.
00:05:48: Das ist jetzt ein sehr plakatives Beispiel vielleicht, wo mir mein Kopf gesagt hat das ist eine gute Idee das Konzert zu filmen.
00:05:57: und jetzt wollen wir gar nicht darüber streiten ob es eine gute idee ist das konzert so filmen oder das konzent wirklich live mit jeder faser mit voller intensität aufzusaugen.
00:06:08: aber dieser gedanke ist ja einmal bei dir entstanden Und dieser Gedanke hat Auswirkungen auf deine Realität.
00:06:17: Anderes Beispiel Wartezeit, man hat irgendwo Wartezzeit an der Kasse im Supermarkt, im Arztzimmer wenn man oft die öffentlichen Verkehrsmittel wartet wo auch immer.
00:06:29: und wie fühlt der moderne Mensch seine Warte Zeit indem er das Handy rausholt?
00:06:35: So!
00:06:36: Ich gehe wieder in die Ablenkung und da gibt es ja auch diesen Moment vorher der mir sagt, mach doch mal, kauf doch mal zum Handy.
00:06:46: Und ich möchte das Dopaminfass hier gar nicht aufmachen.
00:06:49: also dass wir natürlich oftmals auf der Suche sind nach dieser Dopaminenergie also diese Energie in unserem Botenstoffsystem also in unserem Körper was uns sozusagen motiviert antreibt und die nächste Handlung ja überhaupt vollführen lässt sondern auch hier wieder.
00:07:10: Wo bin ich sozusagen in den Kopf gegangen?
00:07:13: Wo, also bin ich jetzt... ...in eine Aktivität reingegangen.
00:07:18: In das Planen und vielleicht in Kontakt gehen mit anderen über Social Media oder Whatsapp.
00:07:23: Über was weiß ich.
00:07:26: Statt in den gegenwärtigen Moment zu kommen.
00:07:29: Und das ist ja etwas, was ich so viel erlebe und zurück mal immer komme.
00:07:33: Ich würde so gerne ankommen!
00:07:35: Es ist immer alles hektisch Ja und wenn wir uns in der Verhalten angucken, dann kann man das an diesen kleinen Dingen sehen.
00:07:44: Wir kommen noch nicht mal in den Moment an!
00:07:46: Wir kommen nicht in dem Moment an wo das Konzert läuft.
00:07:49: Wir komme nicht in den momentan wo wir vielleicht in einer Bushaltestelle warten Denn wir sind immer im Gedanken schon ganz woanders.
00:07:57: Wir sind in Gedanken schon was anders machen und tun.
00:08:01: Und ganz wichtig unser Kopf die Gedanken die hier entstehen.
00:08:05: Das ist ein super Werkzeug Das ist richtig, richtig fantastisch und es macht oder es gibt uns zumindest das Potenzial.
00:08:15: Richtig gute Dinge damit zu tun.
00:08:17: aber das ist genau der entscheidende Punkt.
00:08:19: Ich kann mit einem Hammer in Nagel in die Wand tauchen, ich kann jemandem Kopf einschlagen.
00:08:23: Man messet mir ein Brotschmier und kann niemand damit umbringen.
00:08:27: Es ist sozusagen nicht das Werkzeug an sich.
00:08:30: Es ist nicht unser Kopf an sich sondern ist die Frage wie nutzt du deinen Kopf?
00:08:34: Und jetzt kommt noch ein wichtiger Punkt.
00:08:36: Dein Kopf Das ist nicht dein Zuhause.
00:08:40: Also wir sind oftmals so identifiziert mit dem, was wir denken.
00:08:44: und aber Versuch mal in dieses Erleben zu kommen Dass du Gedanken einfach nur beobachtest.
00:08:54: Und dann fragt dich ja mal wer Beobachte den jetzt gerade die Gedanken und wer sendet die Gedanken?
00:09:01: Und können Beobachter und Sender können das die gleiche Person sein?
00:09:05: oder gibt es da unterschiedliche Personen in deinem Kopf?
00:09:10: Oder anders formuliert, mach dich nicht abhängig von deinen Gedanken.
00:09:14: Versuche doch vielleicht mal dem nächsten Gedanken keine Aufmerksamkeit zu geben.
00:09:19: Der ist da und der muss auch nicht weg aber er kriegt keine Energie, der kriegt eine Aufmerksamkeit.
00:09:25: Und auch nochmal ganz wichtig gesagt natürlich Ist dieses fantastische Werkzeug wenn ich es richtig benutze unser Kopf super um Pläne zu machen um mir Strukturen zu geben.
00:09:35: Aber das ist eben nicht Super gemacht oder dafür gemacht die Führung zu übernehmen oder sich auch da einzumischen, wenn es mal darum geht mit ganzer Phaser und dem ganzen Körper präsent zu sein.
00:09:50: Wie zum Beispiel bei einem Musikkonzert?
00:09:53: Oder wie vielleicht im öffentlichen Raum wo ich mit Leuten in Kontakt kommen könnte!
00:09:58: Wenn ich denn nicht sozusagen wieder den Gedanken gefolgt bin... in Gedanken zu schwelgen.
00:10:03: Denn ich habe eben das Beispiel mit der Wartezeit, mit dem Handy gemacht.
00:10:07: aber es ist natürlich auch mal unabhängig von der Wartezeit und ich nutze das Handy also ich kann ja auch irgendwo sitzen und warten und mich in Gedanken verlieren und dann komme ich auch nicht in Kontakt mit anderen so und bin auch wieder im Kopf verloren.
00:10:22: Und dafür wollte ich heute mal ein bisschen drauf Wo kippt es vielleicht auch innerlich bei dir, dass das Denken zwanghaft wird.
00:10:32: Dass das Denkens zu einem Dauerzustand wird.
00:10:36: Das ist immer darum geht was passiert gleich?
00:10:39: Was passiert morgen oder was ist in der Vergangenheit passiert?
00:10:43: und so wirst du dann instrumentalisiert also dein Dein Kopf wird gehyjack gekidnappt sozusagen Und Du fühlst dich irgendwie getrieben Es dreht sich irgendwie schneller.
00:11:00: Werbung in eigener Sache, du möchtest noch weitere Inhalte rund um diese Themen?
00:11:05: Du möchtes mehr von mir sehen?
00:11:07: Dann bist du bei YouTube Gold richtig!
00:11:10: Ich verlinke dir natürlich auch hier meinen YouTube Kanal und dort kannst du dann ein kostenloses Abo da lassen und natürlich die Glocke abonnieren und dann verpasst du kein Video mehr von Mir und damit zurück in die Podcastfolge Vielleicht noch mal ein paar Beispiele dazu, dass es halt eben auch anders geben kann.
00:11:28: Also diese Momente des Science, des Kontakt mit anderen etwas Unheimliches Erhabenes haben können und ich glaube jeder kennt das du wirst auch kennen.
00:11:39: Thema Sonnenuntergang, Sonnenaufgang die bewegenden Momente beim Konzert wo das morgen mal keine Rolle spielt oder auf der Tanzfläche Wo man wirklich in diesem Moment ist.
00:11:54: Oder das tolle Gespräch mit Freunden, wo man auf die Überkunft denkt Scheiße!
00:11:59: Wo sind die letzten drei Stunden geblieben?
00:12:01: als Beispiel?
00:12:02: Wo man sich begegnet?
00:12:04: oder es kann auch was Kleineres sein der zufällige Blick beim Gang durch den Park oder in der Fußgängerzone.
00:12:14: Wo man kurz bei jemandem hängen bleibt und hat so eine kurze innige Bewegung Und du kannst es auch gerne mal beobachten.
00:12:22: Da endet ja oftmals der Kontakt, in dem er verstand das dann wieder einordnen will.
00:12:26: Was war denn das jetzt?
00:12:28: Hab ich kenn' nicht die Person?
00:12:30: Mag die mich vielleicht?
00:12:32: Ui!
00:12:33: Und dann geht es denkenlos... Eigentlich war da gerade was auf einer anderen Ebene war und das sind die kleinen Alltagsmomente, die passieren können wenn du jemand grüßt, wenn du die Tür aufhältst oder oder oder.
00:12:45: Also es geht da gar nicht immer um das große Ganze.
00:12:48: und diese Momente Diese erhabene Momente, diese Momente des Kontakts, dieser Momente der Verbundenheit.
00:12:58: Die lassen dich ankommen!
00:12:59: Die lassen sich ankommen bei dir.
00:13:02: Die ziehen den größeren Rahmen... ...der Abseits der Dinge ist die du vielleicht schon angehäuft hast oder die du erreicht hast in deinem Leben.
00:13:10: Das ist die Qualität, die wirklich das Leben ausmacht und deswegen die Einladung probiert es gerne mal aus und lasst mich wissen wie das dann auch funktioniert für dich.
00:13:23: Versuche auch mal bewusst die zwei anderen Wahrnehmungsebenen, die dir noch zur Verfügung stehen zu aktivieren oder zum Einsatz zurück.
00:13:33: Also raus aus dem Kopf rein in den Körper.
00:13:37: was ist in deinem Körper lebendig und fühlbar?
00:13:40: Da geht's nicht um Wertungen gut schlecht finde ich doofelig weg haben sondern um die reine Wahrnehnung Akzeptanz dessen was du wahrnehmen kannst, was auf der körperlichen Ebene wahrnehmen kann.
00:13:52: Und natürlich die andere Ebene des Fühlens.
00:13:55: Fühlen ist nicht analysieren.
00:13:58: Fühlend ist wirklich fühlen und sobald dann kommt wie fühle ich mich denn gerade?
00:14:01: Ich glaube das ist Freude!
00:14:04: Das ist natürlich schon wieder Kopf.
00:14:05: Was nicht schlimm ist weil wir das ja auch irgendwie immer für uns verbalisieren wollen.
00:14:08: aber dass du es klar kriegst also diesen Klebstoff auseinander zu kriegen zwischen... Ist das jetzt ein Gedanke oder ist das ein Gefühl?
00:14:17: Ist das ein Körperwahrnehmung oder ist es ein Gefühl?
00:14:21: So erlangst du viel mehr Klarheit und lässt dich halt eben nicht von deinem Kopf lenken.
00:14:26: Der Kopf bleibt natürlich ein super wichtiges Werkzeug, Hilfsmittel!
00:14:31: Wie der Hammer eine Hilfsmittel ist wenn ich nagell in die Wand hauen will.
00:14:34: Aber er ist nicht der einzige Ort in dem dein Leben stattfindet.
00:14:38: Dein Leben findet außerhalb des Kopfes statt – In der dreidimensionalen Welt, wenn Du Dich von A nach B bewegst Ja und für dich vielleicht am Ende noch mal die Frage auch, ja wann hast du dich denn das letzte Mal wirklich einfach so im Moment erlebt?
00:14:53: Verbunden mit dir selbst oder anderen ohne dass gleichzeitig im Kopf zu kommentieren.
00:14:59: Oder daran festhalten zu wollen.
00:15:03: Teile es gerne mit mir wenn Du magst!
00:15:06: Und ich würde mich freuen wenn Du einen Abo hier lassen würdest.
00:15:10: ist natürlich absolut kostenlos.
00:15:12: dann verpasst Du keine Folge mehr wenn Du dazu auch noch die Glocke aktivierst.
00:15:18: Wir hören uns beim nächsten Mal wieder.
00:15:21: Tschüss!
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